An der Mahnwache, die von elf Organisationen unter dem Motto „Schluss mam Terror am Bësch“ veranstaltet wurde, beteiligten sich rund 150 Jagdgegner. Nach einer kurzen Ansprache vor der Abgeordnetenkammer ging es im Umzug durch die Oberstadt. Zurück beim Palais gab es weitere Ansprachen und zum Schluss wurden Kerzen angezündet, um den bei der Jagd umgekommenen Tieren zu gedenken.
Ren Spautz von der „Juegdgéigner asbl.“ erläuterte, dass von Mitte Oktober bis Mitte Dezember 1.200 Treibjagden in Luxemburg stattfinden, also durchschnittlich 20 pro Tag. Im 21. Jahrhundert sei es nicht mehr opportun, dass die Jäger behaupten, die Natur gehöre ihnen.
Bereits gegen Mittag hatten sich viele Tierrechtler und Sympathisanten zum veganen Brunch der „Save animals asbl.“ im Café Rocas eingefunden, um sich mit leckerem Essen für die ebenfalls von „Save animals“ organisierte Anti-Pelz-Demo sowie für die Mahnwache am Nachmittag zu stärken.
Zu Demaart








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