Los ging es um 14.00 Uhr in Esch/Alzette mit dem sogenannten «Gleichheitsmarsch». Nach einigen Reden fing das Volksfest an. Bands, Info-Stände und geselliges Beisammensein standen auf dem Programm. Das Fest werde nicht nur Schwule, Lesben, Bisexuelle und transidente Menschen organisiert, sondern sei eine Gelegenheit wo alle Menschen. egal welcher sexueller Orientierung, Religion, Hautfarbe usw. sich treffen und austauschen können, wurde von den Veranstaltern betont. Es sei inzwischen ein Fest gegen jede Art der Diskriminierung geworden.
Auch wenn das Wetter nicht richtig mitspielte war das Gaymat-Fest ein voller Erfolg. Während der Festivalwoche des Festivals fanden Kunstausstellungen, Rundtischgespräche, Vorführungen usw. statt.
Das Gaymat-Festival wird von der Vereinigung Rosa Lëtzebuerg seit 1999 jährllich organisiert. Das Festival wurde 2010, als es von Luxemburg nach Esch/Alzette umzog, von einem Ein-Tages-Event zu einer ganzen Woche ausgebaut. Es ist das einzige Ereignis dieser Art in Luxemburg.
Zu Demaart














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