Die Reformen sind mit zu großen bürokratischen Aufwand verbunden, die Ministerin habe keinen Einblick in den schulischen Alltag, die Reform der Grundschule seien aus rein wahltaktischen Überlegungen heraus umgesetzt worden, heißt es am Donnerstag in einer Pressemitteilung.
Die DP vermisst die eigentlich bei den Reformen vorgesehene Autonomie und spricht in diesem Zusammenhang von einem Papiertiger.
Die Liberalen fordern eine breit gefächerte Vielfalt an Lehr- und Lernkonzepten im Rahmen der öffentlichen Schule.
Damit dies funktioniert, müsse Autonomie und mehr Freiraum in pädagogischen und finanziellen Fragen geschaffen werden. Mit der aktuellen Politik geht dies allerdings verloren, heißt es.
Als Beispiel wird die Einführung einer alternativen Alphabetisierung auf Deutsch oder Französisch genannt. Sie wurde vom Ministerium allerdings abgelehnt.
tageblatt.lu
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