Montag12. Januar 2026

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DP-Kritik am Rettungswesen im Norden Luxemburgs

DP-Kritik am Rettungswesen im Norden Luxemburgs

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Bei der medizinischen Erstversorgung im Norden Luxemburgs gibt es zahlreiche Lücken und Engpässe, kritisiert die DP. Die Liberalen fordern unter anderem einen 24-Stunden-Notarztdienst um schneller reagieren zu können.

Ein Dorn im Auge der Liberalen ist der Notfalldienst im Wiltzer Klinikum. Durch eine Neuregelung ist seit dem 15. Juli der Notdienst in dem Krankenhaus eingeschränkt.

Bei Notfällen müssen Verletzte durchs halbe Land transportiert werden. Besonders an den Wochenenden sei es schwierig an Spezialisten zu kommen, heißt es in einer Pressemitteilung am Dienstag.

So müssen bei akuten Zahnschmerzen Bewohner aus dem Norden des Landes immer noch bis nach Luxemburg-Stadt fahren, moniert die DP.

Die Partei fordert unter anderem einen 24-Stunden-Notarztdienst für die Region sowie eine Professionalisierung der Freiwilligendienste. Darüber hinaus sollten die Rettungsdienste über die Grenzen hinaus enger zusammenarbeiten.

Die Liberalen sprechen bei dem Thema von politischem Versagen und einer passiven Haltung der Regierung.

tageblatt.lu