«Die Schnelligkeit und die Sicherheit werden bei Transaktionen im Vordergrund stehen», so Finanzminister Pierre Gramegna gegenüber Tageblatt.lu. «London ist sehr aktiv. Wir stecken zwar noch in den Kinderschuhen, aber Luxemburg hat alle Trümpfe in der Hand. Wir stehen ja auch nicht schlecht da. Wir verfügen bereits über 150 Start Ups», fügte der Minister an. «Die CSSF reguliert dieses Gebiet bereits sachkundig.»
Gramegna sieht auch andere Abwicklungsmethoden auf die Finanzwelt zukommen. «Ich will nicht ausschließen, dass das Smartphone das Konto für die Zukunft wird», sagte er. Zur Position von Luxemburg ist er optimistisch. «Es gibt auch einen Zustrom von Unternehmen zum Beispiel von japanischen. Und das ist nur der Anfang. Ich bin sehr interessiert daran, dass Luxemburg zum europäischen Anziehungspunkt für Unternehmen aus der Fintech-Branche wird.»
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