Bei der Verwaltungsratssitzung des ACL am Donnerstag standen mehrere Punkte auf der Tagesordnung, unter anderem die Reorganisation des Clubs.
Der ACL unterstreicht in einer Mitteilung nach der Sitzung, dass keiner der Punkte etwas mit der Kandidatur ihres Direktors Daniel Tesch bei der DP zu tun habe. Demnach soll Tesch seinen Posten als Direktor weiterführen.
Der Club weist darauf hin, dass Tesch von seinem Recht als Bürger Gebrauch gemacht habe, indem er sich auf eine Wahlliste eintragen ließ. Eine Entscheidung, die der ACL respektiere.
Seit der Bekanntgabe der DP-Kandidatur habe der ACL-Direktor auf jegliche Art von Stellungnahme in Angelegenheiten öffentlichen Charakters «affaires publiques» verzichtet. Um eine Politisierung des ACL zu unterbinden, enthält sich der Club, der neutral bleiben möchte, auf jegliche Mitteilung in diesen Fragen bis nach den Wahlen.
Zu Demaart
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