Die neue Internetpräsenz wird vom staatlichen Informationsdienst (SIP) verwaltet, heißt es in einer Mitteilung. Die Facebook und Twitter-Accounts haben als Ziel, die Bevölkerung über die Aktivitäten der Regierung zu informieren. So sollen zum Beispiel die Debatten verfolgt werden können. Interessierte können auch via soziale Netzwerke auf die Politik der Gambia-Regierung reagieren, wird erklärt.
Die Facebook- und Twitter-Präsenz soll des Weiteren als Informationsquelle dienen und den Meinungsaustausch zwischen Politik und Bürger fördern. Die Haupt-Informationsquelle bleibe aber die offizielle Webseite der Regierung, so der SIP.
Via Facebook sollen vor allem Jugendliche angesprochen werden, wird in der Mitteilung erklärt. Der SIP (Service Information et Presse) wird dort auch Beiträge auf Luxemburgisch veröffentlichen. Auf Twitter sind Französisch und Englisch die benutzten Sprachen.
Die Facebook- und Twitter-Konten der verschiedenen Regierungsmitglieder werden nicht vom staatlichen Informationsdienst verwaltet, ebenso wie die Konten der Verwaltungen und Ministerien, betont der SIP abschließend..
Zu Demaart
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