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Ainhoa Achutegui wird neue Präsidentin

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Nach 20 Jahren an der Spitze des Planning Familial tritt Danielle Igniti am kommenden Dienstag von ihren Funktionen zurück. Neue Präsidentin wird Ainhoa Achutegui.

Nächsten Dienstag tritt Danielle Igniti, nach 20 Jahren an der Spitze des Planning Familial, zugunsten von Ainhoa Achutegui, der Chefin von Neimënster, zurück. Es sei ein Wechsel in Kontinuität, so Danielle Igniti gegenüber Tageblatt. Sie hat vollstes Vertrauen in ihre Nachfolgerin.

«Ich bin seit Juli 2014 im Aufsichtsrat des Planning Familial», so Achutegui. «Danielle Igniti hatte mich aufgenommen weil ich mich immer schon für Planning-relevante Themen eingesetzt habe. Ich teile die Ansichten des Planning Familial zu 100 Prozent und habe die ‚Si je veux‘-Capagne sehr bewundert. Ich freue mich sehr, dass Danielle Igniti mich als Nachfolgerin ausgesucht hat und dass der Aufsichtsrat ihre Wahl bestätigt hat. Wie für Danielle Igniti, wird der ‚Plan d’action national d’éducation sexuelle et affective‘ von größter Wichtigkeit für mich sein».

In Wien aufgewachsen

Ainhoa Achutegui ist in Wien aufgewachsen, war Leiterin für Tanz und Theater an den Wiener Werkstätten- und Kulturhaus (WUK). 2003-2013 war sie künstlerische Leiterin des Centre des Arts Pluriels Edouard Juncker (CAPe) in Ettelbrück. Seit Dezember 2013 ist sie Direktorin von Neimënster.

Ainhoa Achutegui macht sich nicht nur für die Vernetzung von Medien und Kunst stark sondern ist auch engagierte Feministin. In Kontinuität der Bemühungen ihrer Vorgängerin, will sie unter anderem weiterhin großen Wert auf Aufklärungsarbeit legen.

Lesen Sie am kommenden Dienstag ein Doppelinterview mit Danielle Igniti und Ainhoa Achutegui im Tageblatt.