Die betroffenen Personen wurden bereits mehrmals schriftlich (Dezember 2009 und März 2010) zu einer freiwilligen Heimkehr aufgefordert, heißt es in dem Schreiben weiter.Siehe auch:
Abschiebung: Zwei Familien müssen zurück
Gleichzeitig wurde ihnen Hilfe bei der Heimkehr durch die OIM (Organisation internationale pour les migrations) angeboten.
Man habe bewußt den Zeitpunkt der Sommerferien zur Rückführung ausgesucht, damit die betroffenen Kinder ihr Schuljahr abschließen konnten, versucht das Ministerium zu beschwichtigen und beruft sich gleichzeitig auf die Gesetzgebung im Fall einer Abschiebung.
Zwei anderen Familien konnten am Dienstag eine einstweilige Verfügung gegen ihre Abschiebung erwirken. Die Ausländerorganisation Asti kritisierte die rüden Methoden und spricht von einer überstürzten Aktion.
tageblatt.lu
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