22 Betriebe hatten beim Konjunkturkomitee einen Antrag auf Kurzarbeit im Januar eingereicht. Davon wurden 20 genehmigt, so das Konjunkturkomitee am Dienstag. Von den 2.264 Beschäftigten werden je nach Auftragslage bis zu 1.227 Personen kurzarbeiten können.
Für die Betroffenen Arbeitnehmer bedeutet die kürzere Arbeitszeit Lohnverluste. Sie erhalten für die nicht gearbeiteten Stunden nur 80 Prozent des Normallohns. Der Staat übernimmt die Rückerstattung der Lohnkosten bei Kurzarbeit.
Wenn alle betroffenen Unternehmen zu 100 Prozent von der Kurzarbeit profitieren wird dies den Fonds pour l’emploi 1,37 Millionen Euro kosten, wird in der Mitteilung des Konjunkturkomitees betont.
Das nächste Treffen des Komitees ist auf den 28. Januar 2015 festgelegt.
Zu Demaart
Sie müssen angemeldet sein um kommentieren zu können