17 Betriebe hatten beim Konjunkturkomitee einen Antrag auf Kurzarbeit im März eingereicht. Das waren vier mehr als im Vormonat. 15 davon wurden genehmigt, so das Konjunkturkomitee am Dienstag. Von den 1.422 Beschäftigten werden je nach Auftragslage bis zu 865 Personen kurzarbeiten können.
Für die Betroffenen Arbeitnehmer bedeutet die kürzere Arbeitszeit Lohnverluste. Sie erhalten für die nicht gearbeiteten Stunden nur 80 Prozent des Normallohns. Der Staat übernimmt die Rückerstattung der Lohnkosten bei Kurzarbeit.
Wenn alle betroffenen Unternehmen zu 100 Prozent von der Kurzarbeit profitieren, wird dies den Fonds pour l’emploi 950.000 Euro kosten, wird in der Mitteilung des Konjunkturkomitees betont.
Das nächste Treffen des Komitees ist auf den 25. März 2015 festgelegt.
Zu Demaart
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