1.827 Mitarbeiter und 250 Ärzte arbeiteten 2014 auf den drei CHEM-Standorten (Esch/Alzette, Niederkorn und Düdelingen) und betreuten über 139.000 Patienten.
Das Gesamtbudget belief sich auf 188.908.750 Euro. Es wurden 352.560 Untersuchungen und ambulante Behandlungen, 15.340 chirurgische Eingriffe und 2.105.360 Laboranalysen durchgeführt. Hinzu kommen 13.040 Dialyseverfahren, 5.740 Chemotherapien sowie 82.120 Notfälle.
36 medizinische Fachbereiche
Das CHEM, das Behandlungen in 36 medizinischen Fachbereichen anbietet und über 642 Betten sowie eine technische Plattform mit leistungsstarken Diagnose- und Behandlungsgeräten verfügt, legte den Schwerpunkt darauf, seinen Patienten wie auch Mitarbeitern eine optimale Sicherheit zu garantieren, indem es peinlich genaue Qualitätsstandards anwendete. Was die vielen durchgeführten Projekte angeht, stechen die Eröffnungen einer Adipositasklinik, einer Wundklinik und einer neuen Geriatriestation in Niederkorn besonders hervor.
Ein weiterer wichtiger Punkt im Jahr 2014 war die DGU-Zertifizierung der Unfallstation: Dank des sehr hohen Maßes an Professionalität, der strengen Qualitätsstandards sowie der ausgezeichneten Arbeit und Fachkenntnisse des Personals können Schwerverletzte im CHEM bestmöglich versorgt werden. Was das Projekt „Südspidol“ angeht, schritten die Arbeiten 2014 ebenfalls gut voran.
„2014 hat unser Krankenhaus sehr viel geleistet. Ich bin besonders stolz auf die unermüdliche, vorwärtsgerichtete Dynamik, den innovativen Charakter und ausgezeichneten Teamgeist des CHEM. All dies stimmt mich zuversichtlich, dass das CHEM in den nächsten Jahren auch weiterhin seinen Auftrag, die medizinische Versorgung der Bürgerinnen und Bürger aus dem Süden des Landes – und zunehmend aus der Großregion – zu gewährleisten, voll und ganz erfüllen wird“, erklärte die CHEM-Verwaltungsratsvorsitzende Vera Spautz.
Zu Demaart
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