Neue Tests nach dem Pferdefleisch-Skandal von 2013 haben in äußerst wenigen Fällen undeklariertes Pferdefleisch festgestellt. In Luxemburg war keine einzige Probe positiv.
"Halt still - lass uns einen Burger machen." In Großbitannien sind die Konsumenten im Februar 2013 zutiefst erschüttert wegen des Pferdefleischs in Fertiglasagne, Kebab und Burgern. (20min)
Zwei Väter, ein Burger… Die DNA-Resultate werden erwartet (Screenshot/Twitter)
"Bratwurst ist Magie" – Der echte Flyer eines deutschen Kultur- und Lernzentrums für einen Brunch mit Leckerein aus Pferdefleisch macht ebenfalls die Runde. (20min)
"Was denken Sie über den Tesco-Pferdefleischskandal?" – "Nein, Sir, das gefiel mir gar nicht." (20min)
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"Sie werden uns hier nicht finden" – Findus - find us – uns finden. (20min)
"Lasst uns davonrennen, bevor sie uns finden" – Noch ein Wortspiel auf Kosten des Tiefkühlkost-Herstellers. (20min)
"Donnerwetter – da ist Rindfleisch in meinem Pferdeburger!" – Für Spott über die Franzosen wird in England keine Gelegenheit ausgelassen. (20min)
Der "My-Little-Pony-Burger". (20min)
My Little Pony wird gnadenlos durch den Fleischwolf gedreht. (20min)
"Pferde – jetzt auch bekannt als Kühe". (20min)
"Liebe britische Lebensmittelhersteller: Kuh - keine Kuh. Hoffe, das hilft." (20min)
"Oh Yeah – wir legen unser Pferdefleisch in Peperoncini ein", grinst der Mexikaner. (20min)
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„Nur für den Fall, dass Sie nicht wissen, wie sie Pferdefleisch abseits von Fleischwolf, Tiefkühltruhe oder Mikrowelle zubereiten sollen“, schreibt ein Twitter-User. (Screenshot/Twitter)
"Unerwartetes Objekt an der Kasse". (Screenshot/Twitter)
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Romantische Pärchen am Valentinstag: „Schatz, ich würde dir mein Herz schenken, doch habe ich es bereits einem Lasagne-Unternehmen versprochen.“ (Screenshot/Twitter)
Der fiktive Black-Beauty-Burger von Tesco – Ins Fadenkreuz ist besonders die Supermarktkette Tesco geraten, weil dort Pferdefleischburger entdeckt wurden. (20min)
"Tesco macht jetzt auch Burger zum Mitnehmen" (20min)
"Was zum Teufel schaust du so?", fragt ein besorgtes Pferd. (20min)
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Breaking News: "Pferde-DNA nun auch im Schwein gefunden“. (Screenshot/Twitter)
16 Mal wurde in den insgesamt 2622 Proben Pferdefleisch gefunden. In Luxemburg wurden zehn Proben duchgeführt. Gefunden wurde aber nichts, wie die EU-Kommission am Donnerstag in Brüssel mitteilte. Getestet worden waren als Rindfleisch deklarierte Produkte aus den 28 Ländern der Europäischen Union sowie aus Norwegen, Island und der Schweiz.
Bei dem Skandal, der Anfang 2013 begann, war Pferdefleisch in Tiefkühlprodukten und Fertiggerichten gefunden worden. Auf den Zutatenlisten war es jedoch nicht aufgeführt. Nach diesem Skandal startete die Kommission eine erste Testrunde. Dabei wurde in rund 4,6 Prozent der getesteten Lebensmittel Pferdefleisch entdeckt. Bei den nun erfolgten neuen Tests wurden in den meisten Ländern gar kein Pferdefleisch gefunden, die Quote sank auf 0,61 Prozent.
Die französische Firma Spanghero hatte 2013 unter anderem die Firma Tavola in Capellen mit rund 20 Tonnen Pferdefleisch beliefert. Das Produkt war nach Angaben der Veterinärinspektion in Luxemburg falsch beschriftet gewesen. Tavola produziert im Jahr rund 16.000 Tonnen Fertiggerichte für den Weltmarkt. Vo Luxemburg aus wurde das falsch deklarierte Fleisch in ganz Europa verbreitet.
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