Kurz nach 18.30 Uhr wurde die Feuerwehr aus Aspelt und Frisingen zu einem Unfall auf der A13 gerufen, bei dem hoher Materialschaden entstanden ist. Vor Ort stellte sich zudem heraus, dass der Fahrer des Lkws verletzt war, weshalb die Feuerwehr und der Rettungsdienst aus Bettemburg alarmiert wurden.
Der Unfallhergang
Ein Lkw, unterwegs in Richtung Mondorf, hatte die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und die Leitplanke sowie die kalifornische Mauer durchbrochen und blockierte die Autobahn in beide Richtungen. Der Fahrer wurde verletzt, konnte sein Fahrzeug aber selbstständig verlassen.
Da sich der Verkehr auf sämtlichen Auffahrten und Fahrbahnen staute, mussten die Rettungskräfte in falscher Fahrtrichtung auf die A13 auffahren. Hierfür, und um den Rettungskräften ein sicheres Arbeiten zu ermöglichen, wurde die Autobahn in Richtung Kreisverkehr vollständig gesperrt. Auch auf der gegenüberliegenden Seite musste eine Fahrbahn von der Polizei gesperrt werden.
Die Besatzung des RTW1 aus Bettemburg kümmerte sich vor Ort um den verletzten Fahrer, bevor er ins Krankenhaus transportiert wurde.
Bei der Kollision wurde der Tank des Lkws aufgerissen, sodass eine größere Menge Treibstoff auf die Fahrbahn lief. Während dieser mit Ölbekämpfungsmitteln gebunden wurde, befreite die Feuerwehr den Lkw mithilfe eines Plasmaschneiders aus der Leitplanke. Für die Bergung wurde die Autobahn in beide Richtungen vollständig gesperrt.
Nach über drei Stunden konnten die Einsatzkräfte wieder abrücken. Am Einsatzort waren das «Cibett» mit RTW1, HTLF1 und GW-L2 sowie 13 Mann, die Feuerwehr aus Aspelt und Frisingen, die Polizei mit zahlreichen Streifenwagen und die Straßenbauverwaltung.
Zu Demaart




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