Der Iran hat den Abschuss einer Aufklärungsdrohne nahe seiner Grenze zum Irak gemeldet. Es ist nicht der erste Abschuss.
Die Drohnen können über Stunden lautlos und aus großer Höhe verdächtige Ziele überwachen. (Tageblatt)
An dieser Aufklärungsdrohne "Global Hawk RQ-4B" wird sich Luxemburg beteiligen. (Tageblatt)
Sämtliche Bewegungen am Boden können in Echzeit über tausende von Kilometern in eine Gefechtszentrale übermittelt werden. (Tageblatt)
Eine "MQ-1B Reaper"-Drohne beim Start von einem US-Stützpunkt im Irak. (Tageblatt-Archiv)
Die CIA sieht die Drohnen als das wichtigste Instrument, um al-Qaidas Führungsriege unter Druck zu setzen. (Tageblatt)
Ein Reaper mit voller Bewaffnung kurz nach dem Start. Die Ziele bleiben immer streng geheim. (Tageblatt)
Mit sogenannte Hellfire-Raketen wird gezielt Jagd auf Terroristen gemacht. (Tageblatt/Ethan Miller)
Die Waffe ist schnell, lautlos und äußerst präzise. Stückpreis: 60.000 Euro. (Tageblatt)
Ein Reaper startet zu einem tödlichen Einsatz in die Nacht. (Tageblatt)
Gesteuert werden die Drohnen von ausgebildeten Piloten - allerdings vom Boden aus. (Tageblatt/Maya Alleruzzo)
Aus der Meldung der amtlichen Nachrichtenagentur Irna vom Samstag ging nicht die Herkunft der Drohne hervor. Sie zitierte einen Kommandeur der örtlichen Luftabwehr, Oberst Farsad Fereiduni, mit den Worten, in den vergangenen Tagen sei ein unbemanntes Flugzeug abgeschossen worden.
Der Iran hat nach eigenen Angaben in den letzten Jahren mehrere US-Drohnen erbeutet. Darunter befinde sich eine hoch entwickelte Spionage-Drohne des Geheimdienstes CIA vom Typ RQ-170 (Link), die 2011 abgeschossen wurde, und mehrere ScanEagle von Boeing.
Im vergangenen Jahr meldete der Iran den erfolgreichen Test einer Drohne, die auf Grundlage der erbeuteten RQ-170 entwickelt worden sei. Auch die ScanEagle würden nachgebaut, ließ Teheran verlauten.
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