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Im TGV waren «nicht zugelassene» Gäste

Im TGV waren «nicht zugelassene» Gäste
(Reuters/Jean-marc Loos)

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Im verunglückten Test-TGV waren "nicht zugelassene" Gäster. Darunter auch Kinder. Die Zahl der Insassen soll jetzt aufgeklärt werden.

In dem nahe Straßburg verunglückten TGV-Schnellzug befanden sich auch Kinder. Ein Sprecher der staatlichen Bahngesellschaft SNCF sprach am Sonntag von «einigen Kindern», von denen er nicht sagen könne, ob sie unter den Opfern des Unglücks seien.

Bei dem Unglück, das sich am Samstag bei Eckwersheim im Elsass ereignete, wurden mindestens zehn Menschen getötet und 37 verletzt. «Die Untersuchung soll die Zahl von Menschen ermitteln, die sich in dem Zug befanden und dafür nicht zugelassen waren», sagte der SNCF-Sprecher.

350 km/h

Das Unglück war das schwerste des französischen Hochgeschwindigkeitszuges seit seiner Inbetriebnahme 1981. Der Zug entgleiste, als er bei einer Testfahrt mit 350 Stundenkilometern unterwegs war.

Zunächst hatte es geheißen, mit dem silberschwarzen Unglückszug seien 49 Techniker und Bahnmitarbeiter, aber keine weiteren Fahrgäste unterwegs gewesen. Der Unfall ereignete sich auf dem letzten Abschnitt einer neuen Hochgeschwindigkeitsstrecke, die Paris mit Straßburg verbindet.

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