Das griechische Kultusministerium erklärte, die Überreste lägen in einer Tiefe zwischen 1,2 und 1,4 Kilometern und seien damit die am tiefsten liegenden altertümlichen Wracks im Mittelmeer. Sie widerlegten die Theorie, dass die Seeleute damals nahe an der Küste blieben und eine Fahrt auf das offene Meer nicht riskierten.
Die Schiffe wurden in diesem Monat bei der Erkundungsfahrt eines Forschungsschiffs gefunden. In dem Gebiet soll eine griechisch-italienische Gaspipeline verlegt werden. Das Forschungsschiff machte Aufnahmen von Tonwaren, Ballast-Steinen und den mutmaßlichen Überresten der hölzernen Schiffe. Einige Artefakte aus Ton und Marmor wurden an die Oberfläche geholt.

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