Montag12. Januar 2026

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Viel Arbeit für die Feuerwehr

Viel Arbeit für die Feuerwehr

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Dire starke Regen, die sich am Freitag über Teilen Luxemburgs ergoss hatte Schlammlawinen, Überschwemmungen, ungeknickte Bäume... zur Folge. Viel Arbeit für die Rettungsdienste.

Am Freitag regnete es in Strömen in Luxemburg. Heftige Gewitter hielten die Feuerwehren in Trab.

Auf den Strecken Colmarberg-Ettelbrück, Heischtergrund-Todlermühle, Saeul – Hobscheid, Reuland-Müllertal, Hoscheid-Septfontaines und Koerich-Simmerfarm mussten Bäume von der Straße geräumt werden.

In Hobscheid, Moutfort-Contern und Luxemburg hatten sich durch den Wasserdruck mehrere Gullideckel in der Straße gelöst. In Echternach-Consdorf, folgen laut Polizei gar vier Kanaldeckel einige Meter aus ihrer Halterung.

Erdrutsch

In der Rue de la Gare in Capellen, spülte der Regen Schlamm von einer Baustelle auf die Straße. Auch in Düdelingen am Kraitzbiergwar ein Erdhang auf einer Baustelle ins Rutschen gekommen.

In Munshausen (Frummeschgaass) verwüstete der Strum gar ein ganzes Dorffest. Es wurde aber niemand verletzt.

Überschwemmte Straßen

Zwischen Hassel und Schlammeste, in Mondercange (A13), im Neudorf und in der Rue d’Audin in Esch/Alzette standen Straßen unter Wasser. Einige Autos waren hier «ersoffen». In Esch/Alzette überschwemmte ein Bach zudem die Rue JP Michels.
In der Rue du Brill wurde ein Siphon auf einer Terrasse verstopft. Der Regen lief daraufhin von der Terasse durch die Wohnung in das Appartementhaus.

In der hauptstädtischen Cote d’Eich, schoss das Wasser wie aus einem Springbrunnen über die Kreuzung.
Schließlich stand auch das Autobahnkreuz Croix de Cessage (A1-A4) und die Ausfahrt Hollerich unter Wasser.