Woher genau der Staub nun stammt, steht noch nicht fest. Alles deutet aber darauf hin, dass die Staubwolke aus dem Gasturbinen-Werk Twinerg stammt. Das Kraftwerk wurde am Montag hochgefahren. Das Nachhaltigkeits- und das Gesundheitsministerium arbeiten eng mit den Gemeinden Esch und Sanem zusammen, heißt es. Die ersten Spekulationen gingen in die Richtung, dass es sich um Eisenoxid handelt.
Schadensmeldung
Betroffene sollen sich bei der Polizei in Esch melden. Via Mail soll man den genauen Standort des Fahrzeugs, Kennzeichen, Marke, Modell und den Schaden angeben.
Mit endgültigen Resultaten könne man frühestens Anfang nächster Woche rechnen. Dies bestätigte uns am Donnerstag der Pressesprecher der Gemeinde Esch. Die Einwohner werden ebenfalls darum gebeten, kein Obst oder Gemüse aus ihrem Garten zu verspeisen, bis das Endresultat vorliegt.
Die Umweltverwaltung hat Proben genommen und Laboruntersuchungen angeordnet, so das Nachhaltigkeitsministerium am Freitag. Ausgehend von den meteorologischen Verhältnissen der vergangenen Tage habe man eine Elektrizitätsproduktionsstätte kontrolliert, so das Ministerium ohne den Namen Twinerg zu nennen.
Zu Demaart






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