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Ermittlungen gegen Kleinbus-Fahrer

Ermittlungen gegen Kleinbus-Fahrer

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WINDHAGEN - Nach dem tragischen Unfall auf der A3 mit vier Toten wird gegen den 31-jährigen Fahrer eines Kleinbusses wegen fahrlässiger Tötung ermittelt.

Bei der Polizei habe er keine Aussage zu den Vorwürfen gemacht, sagte ein Sprecher der Autobahnpolizei Fernthal am Freitag auf Anfrage. Nach bisherigen Erkenntnissen war der Mann am Dienstag an einem Rastplatz bei Windhagen (Kreis Neuwied) mit seinem Kleinbus auf das mit drei Frauen und einem Baby besetzte Auto aufgefahren.

Das Auto rutschte daraufhin ungebremst unter den Sattelzug eines Lkw. Die aus Unterfranken stammenden, eng miteinander verwandten Frauen und das fünf Monate alte Baby starben. Der Fahrer des Kleinbusses wurde leicht verletzt. Ein Sachverständiger soll ein Gutachten zum genauen Hergang des Unfalls erstellen. Dies könne aber einige Wochen dauern, sagte der Sprecher.