Die beiden Autos waren auffällig mit schwarz-weißer Folie beklebt und hatten britische Nummernschilder. Bei den beiden Erlkönigen könnte es sich um einen 3er- oder 5er-BMW und einen Range Rover handeln.
Im harten Konkurrenzkampf der Autobranche sind Prototypen, die sogenannten Erlkönige, ein gut gehütetes Geheimnis. Um die brandneuen Automodelle vor die Kamera zu bekommen, lassen sich Fotografen immer neue Tricks einfallen. Aber auch die Gejagten schlafen nicht: Mit hohen Mauern und einem riesigen Aufwand schützen die Autoproduzenten ihre Erlkönige vor neugierigen Blicken.
Testautos auf der A6
Am Freitag wurden die Fahrzeuge auf der A6 gesehen. Ein Autofahrer zückte sein Telefon und schoss schnell ein paar Fotos, bevor die Testautos im Verkehr verschwanden. In Luxemburg tauchen immer wieder solche Fahrzeuge auf. Oftmals testen sie neue Reifen für Goodyear in Colmar-Berg.
Für ein gelungenes Bild von einem Erlkönig zahlen Automagazine fünfstellige Geldsummen, heißt es aus Branchenkreisen.
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