Den Anfang machte ein Fahrer in der Nacht von Samstag auf Sonntag kurz nach Mitternacht in Beles. In der rue Dicks-Lentz wurde eine Fahrerflucht gemeldet. Ein Auto war in eine Fassade gerannt, versuchte zu flüchten, rannte dabei noch einen Pfosten am Straßenrand um und beschädigte den Bürgersteig.
Bei Ankunft der Polizei war das Fahrzeug verschwunden. Der Fahrer hatte es vor einem Haus abgestellt, obwohl die Vorderseite des Wagens sichtlich entstellt war. Der Fahrer wurde kontrolliert. Er hatte zu viel getrunken. Viel verdutzter waren die Polizisten allerdings, als ihnen mitgeteilt wurde, dass der Führerschein des Mannes bereits Anfang des Jahres eingezogen worden war. Das Fahrzeug wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft beschlagnahmt und der Führerschein wurde – erneut – eingezogen.
So kurz davor
Auch in Düdelingen hatte ein Fahrer zu tief ins Glas geschaut. Die Polizisten konnten ihn allerdings erwischen, bevor er losfuhr. Ein Passant machte Beamte auf einer Patrouille gegen 17 Uhr auf zwei streitende Männer in der route de Luxembourg aufmerksam. Der Passant erklärte, Ersterer würde versuchen den Zweiten vom Fahren abzuhalten.
Also die Polizisten vor Ort ankamen, saß ein betrunkener hinter dem Steuer seines Wagens. Ein zweiter Mann versuchte ihn davon abzuhalten loszufahren. Die Beamten versperrten mit ihrem Dienstfahrzeug den Weg. Die beiden Streitenden kannten sich. Die Polizei kontrollierten den Fahrer und stellten fest, dass er zuviel getrunken hatte. Des Weiteren bestand ein Fahrverbot gegen den Mann. Die Staatsanwaltschaft forderte die Beschlagnahmung des Wagens.
Zu Demaart
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