Ihnen wurde vorgeworfen, in der Nacht zwischen dem 16. und 17. September 2012 ihren damals drei Monate alten Sohn «ruhig gestellt», ihn aber erst 20 Stunden danach mit einem Schütteltrauma in ärztliche Obhut gegeben zu haben.
Die Staatsanwaltschaft hatte wegen fahrlässiger Körperverletzung und unterlassener Hilfe für beide Angeklagten jeweils drei Jahre Haft gefordert. Am Mittwoch nun wurden der Vater und die Mutter zu je drei Jahren Haft verurteilt, wovon zwei Jahre auf Bewährung.
Zu Demaart
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