Um 16.15 Uhr ging die Meldung bei der Polizei ein: Das rund 60 Meter hohe Gerüst, das in Esch-Belval am Verwaltungsgebäude steht, in dem einmal die Umweltverwaltung, das Wasserwirtschaftsamt, die Nationale Datenschutzkommission sowie der Fonds Belval untergebracht werden sollen, drohte einzustürzen.
Sofort wurde ein Sicherheitsperimeter eingerichtet, der den Vorplatz der Rockhal, die Rockhal selbst, das Agora-Gebäude und diverse Büro-Container umfasste. Die betroffenen Gebäude mussten evakuiert werden. Die neben der Polizei und der Feuerwehr aus Esch zum Ort des Geschehens geeilten Beamten der „Inspection du travail et des mines“ übernahmen die Federführung zu den Stabilisierungsarbeiten am Gerüst. Mit Hilfe eines Krans wurde versucht, das mächtige Eisengestänge vor einem möglichen Einsturz zu bewahren.
Zu Demaart
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