Logistische Unterstützung in Luxemburg gab es von organisierten Banden aus Nigeria, die auch den Drogenmarkt in Luxemburg organisierten, hieß es 2011 im «Jane’s Sentinel Security Assessment – Western Europe». Getarnt als politische Flüchtlinge waren sie in Luxemburg gelandet und hatten systematisch ein dichtes Netz für harte Drogen aufgebaut. Dabei bezogen sie das Heroin sowie Cannabis hauptsächlich über den niederländischen Markt.
In den Kulissen der Polizei hört man aber, dass inzwischen weitere Banden vom afrikanischen Kontinent, aus Osteuropa und aus den Niederlanden den Markt in Luxemburg übernommen. Der Transport von und nach Luxemburg führt meistens über Nebenstraßen durch die Eifel (Deutschland) oder die Ardennen in Belgien.
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