In Luxemburg und in weiten Teilen Europas wird in der Nacht zum Sonntag die Sommerzeit zu Ende gegen. Die Uhren werden um 3.00 Uhr um eine Stunde zurückgestellt. Damit gilt für die nächsten fünf Monate die normale Mitteleuropäische Zeit (MEZ), die im Volksmund einfach Winterzeit heißt.
Während der Wintermonate ist es nun morgens eine Stunde früher hell und nachmittags entsprechend eher dunkel. Am letzten Sonntag im März kommenden Jahres wird dann wieder auf die Sommerzeit umgestellt.
Vor- und Nachteile
Mit Hilfe der Sommerzeit – die Uhr wird um eine Stunde vorgestellt – sollte nach der Ölkrise von 1973 das Tageslicht im Sommer eine Stunde länger genutzt und Energie gespart werden. Richtig geholfen hat das aber nicht. Zwar knipsen die Menschen im Sommer weniger oft das Licht an. Aber wegen der Sommerzeit wird es morgens später hell – und die Leute heizen daher im Frühjahr und Herbst mehr.
Autofahrer sollten im Herbst besonders aufmerksam sein: In der Dämmerung ist die Gefahr groß, einem Reh oder Wildschwein zu begegnen – besonders an Straßen, die durch Wälder führen oder entlang von Feldern verlaufen.
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