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Die Nacht der Einbrecher

Die Nacht der Einbrecher
(dpa/Symbolbild)

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Neben dem Nikolaus waren in der Nacht auf Samstag wieder zahlreiche Einbrecher in Luxemburg unterwegs. Zwei Langfinger konnten in der Stadt gefasst werden.

Die Einbruchsserie in Luxemburg nimmt kein Ende. Seit Freitagabend wurden bislang sieben Einbrüche bei der Polizei registriert. Pech hatten zwei Männer am Kohlenberg in der Stadt. Sie wurden von einem Augenzeugen dabei beobachtet, wie sie über eine Gartenmauer kletterten und in ein Haus einbrachen.

Eine Polizeistreife machte sich auf den Weg zum Tatort. Die beiden Landfinger flüchteten zunächst zu Fuß vor den Polizisten. Sie konnten allerdings gefasst werden. Die Männer hatten Taschenlampen und Handschuhe bei sich. Zudem passten ihre Fußabdrücke zu den Spuren in dem eingebrochenen Haus.

Einbrecher-Pärchen

In Mamer überraschte ein Hausbesitzer einen verdutzten Einbrecher in der Wohnung. Der Mann nahm Reißaus und flüchtete durch eine Terrassentür in Richtung Lyzeum in Bartringen. Trotz einer schnellen Fahndung nach dem Mann, fehlt von ihm bislang jede Spur.

Um sich zu vergewissern ob niemand daheim ist, klingelte in Steinfort ein Einbrecher-Pärchen zunächst an einer Haustür. Als niemand öffnete, versuchten sie die Tür aufzubrechen. Das klappte allerdings nicht. Die Langfinger gaben auf. Die Hausbesitzerin merkte erst am nächsten Tag der versuchte Einbruch auf. Die Polizei vermutet, dass die Täter bereits am 4. Dezember in der gleichen Straße ihr Unwesen in einer anderen Wohnung trieben.

Weitere Einbrüche werden am Freitagmorgen aus Luxemburg-Stadt, Capellen, Binsfeld, und Itzig gemeldet.