Die Idee, außerirdische Ressourcen auszubeuten, gibt es schon seit Jahrhunderten, ja sie ist sogar älter als die Raumfahrt. Schon im Jahr 1903 nannte der Autor Tsiolkovski die «Asteroiden-Ausbeutung» als einen seiner 14 Punkte für die Eroberung des Weltraumes. Das «Keck Institute for Space Studies» (KISS) hatte herausgefunden, dass es bis zur Mitte des kommenden Jahrzehnts machbar sein soll, «Asteroiden zu identifizieren, mit unbemannten Raumschiffen einzufangen und in Erdnähe zu bringen». Damit erinnert das KISS an die berühmte Rede von John F. Kennedy, als er die Mondlandung bis zum Ende der 1960er schon Jahre im Voraus ankündigte.
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Luxemburg hat bekanntlich eine Initiative gestartet und will den gesetzlichen Rahmen schaffen, um möglicherweise zum Vorreiter in Sachen Weltraum-Bergbau zu werden. Deshalb haben wir die KISS-Studie einmal näher unter die Lupe genommen.
Alle Informationen zum Luxemburger Projekt finden Sie auf www.spaceresources.lu.
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