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CSV-Plakate ohne Juncker-Konterfei

CSV-Plakate ohne Juncker-Konterfei
(Fabrizio Pizzolante)

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Die CSV sieht sich als Bauernpartei und stellt ihre Plakatkampagne bei einem Landwirt in einer Scheune vor. Man setzt auf Fairness und Stabilität.

800 Mal «Fair a stabil. Zesummen fir Lëtzebuerg» und 90 Mal «Stabilitéit fir eist Land. Zesummen fir Lëtzebuerg» bzw. «Fair Chancen. Fir jiddereen», so wird die erste Welle der Plakatkampagne der CSV aussehen. Am Freitag stellten Michel Wolter (Präsident) und Laurent Zeimet (Generalsekretär) die groß- und kleinformatigen Plakate vor und verwiesen auf die lediglich zwei Geschenkartikel, die vor dem 20. Oktober für die Partei werben sollen: einen Kugelschreiber und eine Einkaufstüte mit Fairtrade-Label (den Slogans entsprechend).

Die Partei beschränkte sich (in dieser ersten Phase, eine zweite soll folgen) auf reine Textbotschaften. «Fair Chancen. Fir jiddereen» soll auch der Titel des Wahlprogramms sein, das am 21. September in Junglinster vorgestellt wird. Die Präsentation fand übrigens im Wester-Hof bei Alzingen statt. Die CSV sieht sich ja laut Aussagen von Juncker als Bauernpartei. Gestern plakatierten praktisch alle Parteien, so dass das Landschaftsbild im Großherzogtum die nötige Vorwahlstimmung verbreitet.