Paul ist besonders bei Anhängern der konservativen Tea-Party-Bewegung beliebt. Der 75-jährige Arzt gilt aber als zu unkonventionell, um ernsthafte Chancen auf eine Nominierung zu haben.
" class="infobox_img" />Ron Paul. (Foto: AP)
Paul wurde 1976 in den Kongress gewählt. Er setzt sich für die Abschaffung der Steuerbehörde (IRS) und die Wiedereinführung des Goldstandards in der Währungspolitik ein. Bereits 2008 bewarb er sich vergeblich um die Nominierung als Präsidentschaftskandidat. Die Zeit sei nun gekommen, da die Menschen dem meisten von dem zustimmten, was er seit 30 Jahren gesagt habe, erklärte er im Fernsehsender ABC bei der Bekanntgabe seiner Kandidatur.
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