Das Flugzeug war in der Hansestadt nach Hurghada in Ägypten gestartet, als ein Vogel in das linke Triebwerk des Flugzeuges geriet. Das Triebwerk fiel aus. Der Pilot entschloss sich zu einer Notlandung in Hamburg. Niemand unter den Fluggästen und den acht Besatzungsmitgliedern sei verletzt worden, sagte ein Sprecher des Unternehmens, das zu dem britischen Reisekonzern Thomas Cook gehört.
Unfälle mit Vögeln gehören zum Alltag des Fliegens. Piloten erleben sie in ihrer Karriere zwischen drei und fünf Mal, heißt es auf der Website des Flugzeugherstellers Airbus.
Das berühmteste Vogel-Unglück ereignete sich 2009, als Vögel beide Triebwerke eines in New York gestarteten Airbus A320 außer Kraft setzten. Flugkapitän Chesley «Sully» Sullenberger landete das Flugzeug auf der Wasseroberfläche des Hudson Rivers und rettete das Leben aller Passagiere und der Besatzungsmitglieder.
Zu Demaart
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