Heute soll der Parteitag der US-Republikaner in Florida in Schwung kommen. Höhepunkt ist die offizielle Nominierung von Ex-Gouverneur Mitt Romney als Spitzenkandidat bei der Präsidentenwahl im November.
Hurrikane gehören neben Erdbeben weltweit zu den schlimmsten
Naturkatastrophen, fordern immer wieder zahlreiche Tote und sorgen für Schäden in Milliarden-Höhe. Hier die schlimmsten Stürme in den USA seit 1980. (dpa)
1992, Wirbelsturm "Andres" sorgt für 26,5 Milliarden US-Dollar Schaden. 62 Menschen sterben. (Tageblatt/Mark Foley)
2004, "Ivan" sorgt für 23 Milliarden US-Dollar Schaden. 125 Menschen sterben. (dapd)
Im gleichen Jahr schlägt Hurrikan "Charly" zu. 36 Menschen sterben. Es entsteht ein Sachschaden in Höhe von 18 Milliarden US-Dollar (Tageblatt)
2005 schlagen gleich drei Wirbelstürme zu. "Rita" sorgt für 16 Milliarden US-Dollar Schaden. 10 Menschen sterben. (Tageblatt-Archiv)
Es folgt "Wilma" mit 42 Toten. Der Sachschaden belief sich 2004 auf 12,5 Milliarden US-Dollar. (Tageblatt-Archiv)
Durch "Katrina" sterben 1322 Menschen. Es ensteht ein Schaden in Höhe von 125 Milliarden US-Dollar. (Tageblatt-Archiv/jim Watson)
2008 sterben durch Hurrikan "Ike" 170 Menschen. Der Wirbelsturm richtet einen Sachschaden in Höhe von 38,3 Milliarden US-Dollar an. (Tageblatt-Archiv)
Mit einem Tag Verspätung wegen des Tropensturms «Isaac» soll heute (Dienstag) der Parteitag der US-Republikaner in Florida in Schwung kommen. Die Veranstaltung in Tampa war am Montag zwar offiziell eröffnet, aber dann sofort wieder vertagt worden. Höhepunkt am Dienstag ist die offizielle Nominierung von Ex-Gouverneur Mitt Romney als Spitzenkandidat bei der Präsidentenwahl im November. Er tritt dann gegen den demokratischen Amtsinhaber Barack Obama an.
Zum Abschluss des Parteitages am Donnerstagabend (Ortszeit) wird Romney seine Antrittsrede als Kandidat halten. Es wird aber nicht ausgeschlossen, dass «Isaac» den Parteitagsverlauf erneut durcheinanderbringt, sollte er zu einem gefährlichen Hurrikan erstarken. Nach Berechnungen wird der Sturm am Dienstagabend oder Mittwochmorgen (Ortszeit) die US-Südküste erreichen.
Aus dem Tropensturm wird ein Hurrikan
Zudem wird befürchtet, dass der Sturm «Isaac» zu einem Hurrikan anwächst. Bis Dienstagabend oder Mittwochmorgen (Ortszeit) dürfte der Sturm auf die südliche US-Golfküste in Louisiana treffen – fast auf den Tag sieben Jahre nach Hurrikan «
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