Europäische Milchbauern haben am Montag in Brüssel gegen die ihrer Ansicht nach zu niedrigen Milchpreise protestiert.
27.11.2012 Am zweiten Tag der Proteste der Milchbauer vor dem Europaparlament in Brüssel versammelten sich etwa 2000 Teilnehmer mit etwa 800 Traktoren. (dpa)
Rund 2500 Personen nehmen an der Demonstration teil. (Tageblatt/Geert Vanden Wijngaert)
Traktore vor dem Berlaymont, dem Sitz der EU-Kommission. (Tageblatt/Geert Vanden Wijngaert)
Im Park du Cinquantenaire in Brüssel. (Tageblatt/Geert Vanden Wijngaert)
(Tageblatt/Geert Vanden Wijngaert)
Die Teilnehmer zündeten Leuchtraketen auf dem "Place du Luxembourg". (dpa)
"Wir können uns nicht leisten, euch (weiterhin) zu ernähren", steht auf dem Transparent. (dpa)
Die Landwirte zündeten Kerzen für jedes Land an, um so der 157.000 Betrieben in 17 EU-Ländern zu gedenken. (dpa)
26.11.2012. Auf dem Weg nach Brüssel. Die niedrigen Milchpreise reichen nicht, um die Betriebskosten zu decken, sagen die Bauern. (dapd/Dirk Waem)
Zur Kundgebung aufgerufen hat der European Milk Board, dem auch Luxemburger Milchbauern angeschlossen sind. (dapd/Dirk Waem)
Die Landwirte wollen vor den EU-Institutionen in Brüssel demonstrieren. (dapd/Dirk Waem)
Rund 1000 Zugmaschinen sind in Brüssel angekommen. (Tageblatt/Geert Vanden Wijngaert)
(Tageblatt/Geert Vanden Wijngaert)
Rund 1000 Traktoren zogen nach Angaben der Veranstalter hupend durch die Europahauptstadt. Die Landwirte, unter ihnen auch gut zwei Dutzend Luxemburger Milchbauern, wollten mit der vom europäischen Milchbauern-Verband «European Milk Board» (EMB) organisierten Aktion für höhere Milchpreise demonstrieren.
Nach Angaben des Verbandes können viele europäische Landwirte ihre Betriebskosten nicht mehr decken, weil die Molkereien ihnen zu wenig zahlen. Etwa 1500 weitere Demonstranten machten ihrem Ärger auf Transparenten Luft.
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