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28 Millionen für einen Bypass

28 Millionen für einen Bypass
( Philippe Hammelmann)

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Der Kreisverkehr "Serra" auf Kirchberg ist ein Nadelöhr. Für Entlastung soll ab Mittwoch ein unterirdischer Bypass sorgen. 28 Millionen Euro wurden investiert.

In den vergangenen Monaten wurde fleißig entlang des Kreisverkehr «Serra» auf Kirchberg gegraben. Auf einer Länger von rund 360 Meter verschwanden 67.870 Kubikmeter Erde für einen Bypass zwischen Kirchberg und der Autobahn A1. Ab diesen Mittwoch will man den Kreisverkehr in Richtung Autobahnanschluss entlasten.

Aus Richtung Stadt über die Avenue John F. Kennedy wird man in Zukunft ab der Abzweigung rue Joseph Hacking über eine eigene Spur durch den Tunnel auf die A1 in Richtung Belgien geleitet. Die Baukosten beliefen sich auf rund 28 Millionen Euro.

Am 8. November wird der Kreisverkehr «Serra» zum Teil für den Straßenverkehr wieder geöffnet. Dabei handelt es sich bei dem Teilstück um einen sogenannten Turbokreisverkehr. Dabei wird der Verkehr dreispurig durch «Serra» geschleust. Entgültig abgeschlossen sollen die Bauarbeiten Ende 2016 sein, heißt es am Mittwoch bei der Eröffnung des Tunnels.

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