Dienstag13. Januar 2026

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100 Millionen für Immobilie auf Kirchberg

100 Millionen für Immobilie auf Kirchberg
(Pierre Matgé)

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Auf Kirchberg hat die größte Immobilientransaktion seit 2007 stattgefunden. Für rund 100 Millionen Euro wechselten zwei Gebäude den Besitzer.

Zwei Büro- und Geschäftsgebäude auf Kirchberg wurden von der Aberdeen Asset Management Deutschland verkauft. Der Verkaufspreis lag bei knapp 100 Millionen Euro. Das teilte Aberdeen Asset Management in einer Erklärung mit. Diese Transaktion sei nach Kaufpreis die größte seit Beginn der Wirtschafts- und Finanzkrise 2007. Die beiden Gebäude «Forté» in der rue Albert Borschette und «Ellipse» in der avenue J.F. Kennedy kommen zusammen auf 12.500 Quadratmeter Büro- und 4.150 Quadratmeter Einzelhandelsfläche.

Die beiden Gebäude in bester Kirchberger-Lage sind nach Unternehmensangaben vollständig vermietet. Im Immobiliendeal scheinbar nicht einbegriffen ist die Adresse 2b rue Albert Borschette. Hier unterhält die Investmentgesellschaft Aberdeen ihre Büros in Luxemburg.

4,5 Millionen Euro Einnahmen

Die beiden verkauften Gebäude gehören zu einem «Ensemble von insgesamt sechs Bürogebäuden am Standort Kirchberg in Luxemburg, von denen zwei im Eigentum der Aberdeen Asset Management Deutschland für den offenen Immobilienfonds Degi International» waren, so die Mitteilung von Aberdeen Asset Management weiter.

Auf Kirchberg liegt die durchschnittliche Prime Rent, also der monatliche Pachtzins pro Quadratmeter für erstklassige Objekte, bei zwischen 25 und 31 Euro. Demnach könnten die Mieteinnahmen jährlich bis zu 4,5 Millionen Euro betragen.