Do., 13. August 2020

Premium /  


  1. GuyT /

    Gibt es dazu auch belastbares Zahlenmaterial in welchen soziokulturellen Umfeld sich die häusliche Gewalt besonders häuft oder nicht häuft oder sind das alles Mutmaßungen?

    • Janno /

      Ist das denn von Belang? Gewalt ist Gewalt und Studien haben bewiesen, dass sie in allen gesellschaftlichen Schichten vorkommt. Choleriker gibt es auch in den sogenannten gehobeneren Schichten. Ausserdem gibt es nicht nur körperliche sondern auch psychische Gewalt.

      • GuyT /

        Ja natürlich ist das von Belang und gehört bei jeder Analyse von Kriminalitätssparten dazu. Erkenntnisse über das statistisch typische Täterprofil hilft bei der Ausarbeitung von Bekämfungs- und Vorbeugemaßnahmen. Umgekehrt gefragt, was stört sie daran?

        • Janno /

          Mich stört daran, dass immer in Kategorien gedacht wird, sonst nichts! Wenn Sie gestatten.

            • Janno /

              Nennen Sie es wie Sie wollen! Noch nie was von manipulierten Statistiken gehört? A propos Analyse: heute sind wir soweit, dass die Wenigsten noch imstande sind einen einfachen Text zu analysieren. Das nennt man dann blindes Vertrauen in das, was man vorgelegt bekommt oder Unterscheideidungsvermögen gleich null. Ist ja, im Digitalzeitalter nicht mehr gefragt! Ausserdem macht die häusliche Gewalt nicht halt vor arm und reich. Gewalt ist emotional bedingt und als solches ein Produkt des Gefühlslebens und nicht der Intelligenz!

              • GuyT /

                Weil Statistiken manipuliert sein könnten verzichten wir dann lieber ganz darauf wenn wir uns mit einer Thematik beschäftigen. Ihre Logik ist aberteuerlich.

                • Janno /

                  Ja, weil sie der Wirklichkeit und den Tatsachen nicht entsprechen und nicht gerecht werden.

  2. titi /

    Häusliche Gewalt ist weitaus verbreiteter als angenommen und geht jeden etwas an, aber die Wenigstens wollen davon wissen. Und sogar eine Vielzahl der Opfer trauen sich nicht, sich Hilfe zu holen. Erstaunlich, dass 34% der Leidtragenden männlichen Geschlechts sind.

Kommentieren Sie den Artikel

Meistgelesen