Auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt, der Weg bis zu den Asteroiden ist besonders lang. Mit der Schaffung von gesetzlichen Rahmenbedingungen hat Luxemburg den ersten Schritt in den Weltraum bereits gemacht.
200 Millionen Euro kann der zuständige Minister Etienne Schneider ausgeben, um private Unternehmen bei den Schritten zwei und drei finanziell zu unterstützen. Durch die Mitgliedschaft bei der Europäischen Raumfahrtagentur ESA ist das Großherzogtum ohnehin angehalten, 100 Millionen in die Erforschung des Alls zu investieren.
Was kostet dann ein Kilogramm von "irgend etwas",wenn wir dann erfolgreich waren und wozu wird es gebraucht? Wir verhungern und haben bald kein brauchbares Trinkwasser mehr,aber wir fliegen zum Mars und bohren vorbei fliegende Steine an. Wie hieß der Baron der sich mit den Haaren aus dem Wasser gezogen hat? Schneider kanns nicht gewesen sein.
Mir kommen mol net mei zreck op den Mound, wei sollen mer dann een Asteroid treffen, do landen an minen. Science fiction mat ganz vill fiction.
Der Vergleich Umsetzung der UCITS Direktive hinkt, sorry, weil beim Space mining die Technology noch nicht so weit forgeschritten ist als Luxemburg (durch die SES) die Satellitentechnologie ausnutzte, weil damals schon erprobt war dass man Satelliten ins Weltall schießen konnte und auf Umlaufbahnen bringen konnte. Aber bei space mining sind wir weit davo entfernt es konkret umsetzen zu können im Vergleich zur SES damals.. auch wenn ich glaube dass in 10-15 Jahren diese Sache ausgereifter sein wird...jetzt jedoch nur eine Geldvernichtung Geschichte...