Do., 6. August 2020

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  1. Jugel /

    Sie würden ja gerne, das Geld ist da aber sie kriegen’s nicht hin es auszugeben, siehe diverse Großprojekte.

  2. Fred Reinertz Barriera z.Z London /

    Wer investieren will muss auch Rendite haben, sonst investiert er nicht, sparen ist unter Dracula Draghi unmöglich gewesen, da es nur negative oder gar keinen Zinsen gab und auf die Inflationsrate bezogen eine negative Rendite….Mario war gut für die Staatsanleihen der Club Med Staaten insbesondere Italien , schließlich war er mal Zentralbank Gouverneur dort gewesen, aber er war auch bei Goldman Sachs in den glorreichen Zeiten als die Daten von Griechenland geschönt wurden um dem Euro beizutreten, das sollte man auch dürfen erwähnen Herr Siwek…also in allem einen durchwachsenen Bilanz würde ich sagen..für Luxemburg, Deutschland etc…

  3. Sie haben doch investiert /

    Stuttgart 21, Flughafen Berlin, reicht das Ihnen nicht?

  4. BillieTH /

    juste comme il a volé les intérêts d’épargne des Allemandsavec son politique d’intérêts , il a volé les intérêts sur l’épargne des Luxembourgeois. Grace à lui les épargnants luxembourgeois on pu contribuer au paiement du déficit budgétaire italien. en plus avec l’absence de placements sécurité avec des taux zero, il a contribué au rush sur l’immobilier à Luxembourg, et il est donc co-coupable pour l’augmentation des prix dans notre pays. si l’union européene ne met pas des mesures on place pour rendre impossible de tels comportements de la BCE ds l’avenir, elle est co-coupable.

  5. J. K /

    Es ist das Erlebnis, dass die deutschen Finanzen zwar auf Kurs gehalten werden, in der Scorecard zwar Finanzparameter hinterlegt sind, aber keine strategischen Paramter. Doch es scheint keinen wirklichen Horizont der Ziele zu geben auf den man zusteuern möchte. Jetzt mit den Klimavorgaben, Digitalisierung usw. sowie deren Umsetzungen scheint es nach Jahren wieder eine wirkliche (zukunftswesende) Herausforderungen zu geben, denen man sich zu stellen hat. Wenn auch derzeit zu viele noch eigene finanzielle Vorteile suchen, seien Firmen, Staaten usw. Der Euro und Draghi haben wie sie sagen die Suprimekrise von den Menschen ferngehalten, wenn die Aktienkurse auch in entsprechende Tiefen gesunken sind. Dies war nur in der Gemeinschaft des Euro möglich. Was kann die Einheit sein, die uns beim Klima zusammenschweißt, wer kann diese moderieren?

  6. Prof. Dr. Matthias Schmieder /

    Eine interessante Analyse eines Nichtökonomen. die Niedrigzinspolitik führt zu gravierenden Verwerfungen bei der privaten Altersvorsorge, erhöhe der Versicherungsbeiträge, da die Versicherung ihre Verwaltungskosten nicht mehr über die Zinsen finanzieren können. Die Sparkassen und Volksbanken müsen Filialen schließen und können lokale Projekte nciht mehr finanzieren. Ältere Leute haben Probleme ihre Bankgeschäfte Online zu erledigen.
    Für Luxemburg, das halb so groß ist wie Kölön und seit Jahren uns um Miliarden von Steuergeldern bringt ist dies alles kein Problem

  7. Rudi Maas /

    Die sollen schnellstens uns wieder die gestrichenen Zinsen geben dann kann man auch wieder was
    ausgeben. Was haben die uns alles eingebrockt? Profitiert hat doch nur das Großkapital.
    Schauen Sie sich nur die gewinne der Automobil Industrie an.Noch Fragen?

  8. Demokrat /

    Herr Draghi sollte seine Kritik lieber an die wirtschaftlich Schwachen der EU richten, die sollten endlich die dringend nötigen Reformen durchführen, damit die ihre Konkurenzfähigkeit am Weltmarkt verbessern.

  9. Jürg Walter Meyer /

    «Ein Blick in die Schweiz, die derzeit auch Negativzinsen hat, zeigt des Weiteren: Ob die deutschen Zinsen derzeit ohne Mario Draghi höher wären, darf bezweifelt werden.» Mit diesem Satz soll suggeriert werden, dass auch in Nicht-Euro-Ländern die Sparer benachteiligt sind. Es wird klug verschwiegen, dass die Schweizerische Nationalbank (SNB) Negativzinsen haben muss(!) wegen dem Draghi-Kurs der EZB, wegen der fundamentalen Schwäche des Euro. Denn: Würde die SNB nicht die Zinsen tief halten so würde noch mehr Geld in die stabile Schweiz fliessen, würde der Euro gegenüber dem Schweizer Franken noch schwächer, würde der Export der Schweiz in die Euro-Länder – Deutschland! – noch stärker abnehmen – würden umgekehrt deutsche Produkte die Schweiz überschwemmen und den heimischen Markt kaputtmachen.

  10. Norbert /

    Die öffentliche Hand in Deutschland würde gerne in Infrastruktur investieren. Budgetierte Gelder können nicht ausgegeben werden, weil der Markt für Tiefbau, Hochbau, Handwerker leer ist. Selbst auf Multimillionenausschreibungen bewirbt sich manchmal kein einziges Unternehmen.

  11. M.B.Prokopec /

    Der Euro hat so miserable Deckung, ist so minimal, dass keiner dafür nennenswerte Leistung erbringen will, es sei denn für derartige Summen, die unberenbar und unkalkulierbar sind. Man muß doch zumindest den Mut haben, der eigenen Währung in “die Augen zu schauen”, geschweige denn, der eigenen Unzulänglichkeit.

  12. gudi /

    Was zumndest irritiert an Herrn Siwecks Artikel, ist die Fixierung auf Deutschland als vermeintliches Problem. Gewiss gibt es hier und dort Investitionsstau, geht es aber ums Sparen, so ist dies ja kein rein deutscher “Sport”; auch viele Luxemburger sind Sparer und geben vielleicht gerade wegen Nullzinsen und immer höherer Bankgebühren auch weniger Geld aus – was ja eigentlich nicht der Zweck von Draghis Politik sein sollte. Altersvorsorge wird immer schwieriger – und nicht jeder ist Häuslebauer, der billige Kredite benötigt. Herr Draghi wollte vor allem die südeuropäischen Länder stützen – ob ihm das mit der Enteignung von mittel- und nordeuropäischen Kleinanlegern auf Dauer gelungen sein wird, darf bezweifelt werden.

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