Der Bruder des belgischen Königs Philippe wurde am Donnerstag aus dem künstlichen Koma geholt, in dem er seit einiger Zeit lag. Er ist seit Mitte März im Krankenhaus. Er leide an massiver Übermüdung, hieß es. Dazu kam eine Lungenentzündung. Der Prinz soll laut belgischen Medien auch des öfteren deprimiert sein.
Prinz Laurent befand sich seit dem 25. März auf der Intensivstation des Universitätskrankenhauses Saint Luc befindet. Er wurde dort in ein künstliches Koma versetzt, um seine Heilungschancen zu verbessern. Sein Zustand wird als gut bezeichnet. Er mache Fortschritte, so die Ärzte. Wann Prinz Laurent das Krankenhaus verlassen kann ist noch nicht gewusst.
Laurent hatte den Ruf exzentrisch zu sein. Er war jahrelang das «schwarzes Schaf» der belgischen Königsfamilie. Seit der Thronbesteigung seines Bruders im vergangenen Juli übernahm er aber zahlreiche öffentliche Auftritte und wirkte dabei gereift.
Zu Demaart
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