Werden uns beim Nachschub für E-Autos die Haare zu Berge stehen, fragt Marc Schonckert.
Bisher hatten wir als Autofahrer die Verbrauchsangaben von Benzin oder Diesel, welche die Konstrukteure für ihre Modelle angaben. Man bezifferte den Verbrauch in Litern pro 100 Kilometer und daraus schlussfolgerten eifrige Köpfe auf die Distanz, die man mit einem vollen Tank zurücklegen konnte. Die Angaben der Hersteller sind in der Praxis leider nicht zu erreichen. Das kann man leicht nachvollziehen, wenn man sie mit den selbst erfahrenen Werten vergleicht. Nimmt man den Benzin- oder Dieselpreis für eine Tankfüllung und verrechnet den auf die damit zurückgelegte Strecke, erhält man einen Kilometerpreis. An der Tankstelle gibt’s eine Rechnung, da hat man alles schwarz auf weiß.
Ein Stromzähler fürs E-Auto. So einfach ist das.
Nein, die Haare zu Berge stehen uns nur bei den Artikeln des Herrn Schonckert wo er gegen die Elektroautos stänkert.