Seit Juli 2015 ist der Schauspieler Tom Leick-Burns Direktor der beiden städtischen Theater. Nach der von der Stadt Luxemburg eingeleiteten Zusammenlegung 2011 will Leick-Burns beide Häuser weiterentwickeln und ihr Profil stärken. Ein Gespräch über «Theater für alle», Hip-Hop und die Zukunft des Theaters.
Tageblatt: Sie programmieren zwei unterschiedliche Häuser. Keine leichte Aufgabe, oder?
Tom Leick-Burns: «Zwei Häuser zu programmieren, ist zum einen sicherlich eine Herausforderung und zum anderen bietet dies auch eine größere Vielfalt an Möglichkeiten. Es ermöglicht jedem Haus, seine eigene Identität zu verleihen und gleichzeitig Synergien zwischen beiden zu entwickeln. Wenn das Grand Théâtre nach wie vor dem Bild einer Spielstätte einer europäischen Hauptstadt gerecht bleiben soll, so möchte ich die Identität des Kapuzinertheaters weiterentwickeln und stärken.»
Was heißt das für das Kapuzinertheater?
«Das Kapuzinertheater soll noch zeitgenössischer und eine Plattform für junge Talente werden. Das ‚TalentLab‘ im Juni ist eine erste Initiative in diese Richtung.»
Das ganze Interview lesen Sie in der Tageblatt-Ausgabe vom 15. Juni (Print und Epaper).
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