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Operation: «Zero Waste»

Operation: «Zero Waste»
(Tageblatt)

Kann man völlig abfallfrei, also "zero waste" leben? Wie lässt sich unnötiger Müll vermeiden und welche Wege gibt es, den angesammelten Abfall zu beseitigen oder möglicherweise weiterzuverwenden? Wir haben uns für Sie schlaugemacht und liefern die Antworten in der neuen Tageblatt-Magazin-Beilage am Samstag.

Tania Gibéryen ist von Beruf Wirtschaftslehrerin und lebt die Zero-Waste-Philosophie. Diese beinhaltet einen Alltag (fast) ohne Abfall. Über ihre Motive, die Erfahrungen und Herausforderungen mit Müllvermeidung im täglichen Leben berichtet sie im Gespräch mit Daisy Schengen. Fazit des Interviews: Jeder von uns kann auf verschiedenen Wegen beitragen, weniger wegzuwerfen. Dazu muss man bereit sein, an seinen täglichen Gewohnheiten zu schrauben – insbesondere beim Einkaufen.

Für Familien eignet sich die Philosophie nach Meinung von Daisy Schengen nur bedingt: Sie setzt eine gezieltere Planung voraus und bedeutet vor allem in der Anfangsphase mit dem Zero-Waste-Vorsatz mehr Zeitaufwand. Weniger Abfall bedeutet nicht unbedingt ein radikaler Lebenswandel. Der Umwelt und dem eigenen Portemonnaie helfen auch kleine Schritte in Sachen Müllvermeidung.

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