Das Spektakel bleibt trotz allem grandios. „Keine lauten Gespräche, keine brüsken Bewegungen“, warnt der Ranger und fährt mit der offenen Jeep auf den äsenden Elefanten zu. An ihm vorbei kommt das Auto mit den Touristen nicht, logischerweise müsste der Elefant kehrtmachen.
Das hat der Fünf-Tonnen-Koloss aber offensichtlich nicht vor. Misstrauisch beschnuppert er mit dem imposanten Rüssel den Jeep, pflückt sich zwischendurch ein stacheliges Kaktusblatt, schiebt sich einen blühenden Zweig ins Maul. Dann inspiziert er wieder den Jeep, auf dem es mittlerweile still geworden ist.
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