Auf dem Programm des Galaabends unter der Schirmherrschaft von Prinzessin Stéphanie von Monaco (50) standen Nervenkitzel, gefährliche Saltos und Lacheinlagen von Akrobaten und Clowns, die in Monaco mit den Goldenen, Silbernen und Bronzenen Clowns ausgezeichnet wurden – den Oscars der Artistik.
In der Fürstenloge hatte die Gastgeberin am Dienstagabend geschwisterliche Unterstützung: Fürst Albert II. von Monaco (57) und überraschend auch Prinzessin Caroline von Hannover (58) saßen ebenso an ihrer Seite wie Tochter Pauline Ducruet (21). Nicht mit von der fürstlichen Partie war Charlène von Monaco (37), die Ehefrau des Herrschers auf dem Felsen am Mittelmeer.
Das vom 14. bis zum 24. Januar dauernde Zirkusfestival gilt als das bedeutendste der Welt. Es wurde 1974 von Fürst Rainier gegründet. Nur zweimal fiel das Ereignis bisher aus: 1982 nach dem tödlichen Unfall von Rainiers Frau, Prinzessin Gracia Patricia, und 1991 aufgrund der Attentatsgefahr während des Golfkriegs. Seit dem Tod von Rainier im April 2005 sitzt Stéphanie von Monaco dem jährlichen Ereignis vor.
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