Es war die wohl berühmteste Unterführung des Landes. Die Wände waren farbig besprüht und zudem war es für viele Rapper und Breakdancer der beste Treffpunkt schlechthin. Den „Hamilius“ von damals gibt es nicht mehr. Mit ihm verschwand auch ein Teil der amerikanischen Kultur, die sich schon während der ersten Welle in der 80er-Jahren an zentraler Stelle in Luxemburg (unterirdisch) breitgemacht hatte. Weder Daryll Chimento noch Brandon Konrad waren geboren, als sich die ersten „B-Boys“ dort ihre „Battles“ lieferten. Doch die beiden wollen die Szene neu aufleben lassen – in einem etwas bequemeren Umfeld.
30. August 2023 - 13.05 Uhr
Akt.: 30. August 2023 - 22.43 Uhr
TanzsportWie zwei junge Luxemburger die Breakdance-Szene wiederaufleben lassen wollen

Sie müssen angemeldet sein um kommentieren zu können