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Problem Ungleichheit – warum wird Reichtum immer unfairer verteilt?

Problem Ungleichheit – warum wird Reichtum immer unfairer verteilt?

Soziale Ungleichheit bezeichnet in der Soziologie die ungleiche Verteilung materieller und immaterieller Ressourcen in einer Gesellschaft und die sich daraus ergebenden unterschiedlichen (ungleichen) Möglichkeiten zur Teilhabe an diesen. Als normativer Begriff impliziert er eine reale Gesellschaftskritik. Die soziale Ungleichheit wird von der Soziologie als gesellschaftliches Problem gesehen. So weit die wissenschaftliche Erklärung.

Ein Forumsbeitrag von Jean-Claude Thümmel

Nur bringt diese uns im vorliegenden Sachverhalt nur bedingt weiter. Die Schere zwischen Arm und Reich klafft immer weiter auseinander – und die Menschen sind ratlos. Gerade mal ein Prozent der Weltbevölkerung besitzt über 50 Prozent des Weltvermögens. Tendenz steigend!

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roger wohlfart
5. Juli 2018 - 20.00

So lange man denken kann, gab es immer Menschen, die sich auf Kosten anderer bereicherten. Diese Gier nach immer mehr scheint in der Natur des Menschen zu stecken. Geld bedeutet auch Macht und Prestige. Das wird sich wahrscheinlich nie ändern. Allerdings macht Geld nicht unbedingt glücklich, aber die Einstellung gegenüber dem schnöden Mammon hat viel Leid über die Menschheit gebracht. Wäre der Reichtum gleichmässig über die Welt verteilt, bräuchte niemand im Elend zu leben. Aber allein der Gedanke daran ist pure Utopie. Leider!