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Von arm bis reich: Die Escher Viertel unter der Lupe

Von arm bis reich: Die Escher Viertel unter der Lupe

Die sozialen Unterschiede zwischen den 18 Escher Stadtvierteln sind groß. Insbesondere im Zentrum sind die Lebensbedingungen prekär. Zu den Oberschichtvierteln gehören traditionell «Dellhéicht» und «Wobrécken». Mittlerweile zählt auch das neue Univiertel dazu. Die meisten Stadtteile in Esch sind aber der Mittelschicht zuzuordnen. Dies geht aus dem kürzlich veröffentlichten Sozialbericht hervor.

Am Freitag wird im Escher Gemeinderat der von der Uni Luxemburg in Zusammenarbeit mit dem «Luxembourg Institute of Socio-Economic Research» (Liser) erstellte Sozialbericht diskutiert. Dieser wurde von der Stadt Esch in Auftrag gegeben und soll eine Datengrundlage für sozialpolitische Entscheidungen bieten. Untersucht wurden vor allem soziodemografische Faktoren sowie die Bereiche Wohnen, Bildung und Beschäftigung.

Aus dem Bericht geht hervor, dass die Stadt Esch die Gemeinde mit der höchsten Bevölkerungsdichte in Luxemburg ist. Interessant ist auch die Aussage, dass die Zuwanderung aus dem Inland nach Esch größer ist als die Abwanderung ins Inland. Im Klartext heißt das, dass nicht nur immer mehr Menschen aus dem Ausland, sondern auch aus anderen Gemeinden im Großherzogtum nach Esch ziehen.

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L.Marx
14. Juli 2018 - 18.45

Die Alzettestrasse zu reparieren macht überhaupt keinen Sinn. Die Bodenplatten die hier zum Einsatz kamen sind so reparaturanfällig dass eigenttlich auch der letzte Blinde mit Krückstock mittlerweile erkennen müsste, dass sie für diesen Einsatz ungeeignet sind. Wäre interessant mal zu erfahren, was die ewigen Reparaturen in den letzten Jahren gekostet haben. Und die Gemeinde müsste ihre Bausteleln besser koordinieren. Klar dass der Belag leidet, wenn er an der gleichen Stelle mehrmals im Jahr aufgerissen und wieder neu verlegt wird, Der Belag gehört komplett ausgetauscht.

Jean
14. Juli 2018 - 17.39

Ganz richtig LSAP und die KP.

MartyMCFly
14. Juli 2018 - 7.49

Die Alzettestrasse zu reparieren macht aber erst dann Sinn wenn der Neubau am Scholescheck fertig ist, denn sonst wird der Baustellenverkehr den Belag an der Kreuzung gleich wieder kaputt machen...

Susi
13. Juli 2018 - 22.19

Am Quartier Al Esch fennt een mettlerweil kaum eng Parkplaaz dobaussen (well se fortgemaach gin, oder weinst Baustellen, an en demographeschen Zouwues gett), obwoul een eng Vignette huet. All keiers wann ech liesen dat am Quartier Brill an Al Esch mei aarm Leit liewen, dann iergeren ech mech doriwwer dat grad dei leit sech dann de Besetz vun engem Auto ( sou ze soen : e mini-luxus) amfong mol net mei leeschten kennen, well 100-150 € fir eng Plaaz am Parkhaus oder Garage fir dei Leit einfach onheemlech vill suen sin.... Während een an anneren Quartiers emmer eng Parkplaaz fennt.

dussel
13. Juli 2018 - 21.29

jahrelange, was sag ich, jahrzehntelange lsap-misswirtschaft haben esch dorthin geführt, wo es jetzt steht. die neuen im rathaus haben einen schweren stand. man gebe ihnen eine chance.

ronald
13. Juli 2018 - 17.56

Fir zu denen Feststellungen ze kommen brauch een beileiwe keng grouss Uni-studien ! Loost einfach en auswaertegen Beobachter eng Keier duerch dei Escher Quartiéen trëppelen an dir kritt déiselwescht Konklusiounen.

Jimbo
13. Juli 2018 - 17.40

Genau, den Zoustand vun de Stroose no wunnen um Brill dei Ärmsten, an direkt duerno kennt wuel dUelzechstrooss. Dei gesäit jo mol grausam aus...

Mick
13. Juli 2018 - 17.07

Die Hinterlassenschaft der LSAP!

Drachenzwerg
13. Juli 2018 - 16.08

Brauch een nemmen Zoustand vun den Strossen unzekucken , so geseit een wou Armer , Mettelschicht an däh Mat Knete wunnen , an dat net nemmen an Esch iwwerall :)