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Sicherheitslücke in Computerchips trifft Milliarden Geräte

Sicherheitslücke in Computerchips trifft Milliarden Geräte

Die jüngste Sicherheitslücke in Computer-Prozessoren ist eine der weitreichendsten, die bisher bekannt wurden.

Ganze Generationen von Computerchips sind anfällig für Attacken, mit denen Passwörter und Kryptoschlüssel gestohlen werden können. Die Tech-Branche beeilt sich, auf breiter Front Computer, Smartphones und Cloud-Server sicherer zu machen.

In Computerchips von Milliarden Geräten ist eine Sicherheitslücke entdeckt worden, durch die Angreifer an vertrauliche Daten kommen könnten. Forscher demonstrierten, dass es möglich sei, sich Zugang zum Beispiel zu Passwörtern, Krypto-Schlüsseln oder Informationen aus Programmen zu verschaffen. Die Tech-Firmen sind dabei, die Lücke mit Software-Aktualisierungen zu stopfen.

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Roll
4. Januar 2018 - 16.33

Ech sin zoufälleg amgang daat Buch "Das Erwachen" fum "Andreas Brandhorst" ze liesen, daat schéngt jo dann net Fiktioun ze sinn waat do dra stét!

J.C. KEMP
4. Januar 2018 - 10.38

Hier kann man sich wieder einmal fragen, inwiefern diese Sicherheitslücke 'in höherem Auftrag' eingebaut wurde, als Hintertürchen für die befreundeten Geheimdienste. Es wäre ja nicht das erste Mal.

Rosch
4. Januar 2018 - 9.09

Sind wir wieder im Jahreswechsel 1999-2000, (Y2K) als gewiefte "Fachleute" voraussagten, alle elektrischen Geräte würden ab Neujahr nicht mehr funktionieren, und man diese verschrotten muss. Am besten sofort, da der Andrang nach Neujahr sehr groß sei, wenn alle neue Computer, Kaffee- und Waschmaschinen bräuchten.......

Mensch
4. Januar 2018 - 8.49

Es wird überall geschummelt, bis es auffliegt. Das scheint heutiger Standard in Sachen Moral zu sein. Aber "ohne Moral wären wir längst schon viel weiter..." hat neulich irgend ein Tutebatti von sich gegeben.