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Drei Verletzte in DifferdingenRettung von Eingeschlossenen, dann stundenlanger Kampf gegen die Flammen

Drei Verletzte in Differdingen / Rettung von Eingeschlossenen, dann stundenlanger Kampf gegen die Flammen
Nachdem der Kellerbrand gelöscht war, wütete das Feuer in den oberen Stockwerken noch rund anderthalb Stunden. Foto: CGDIS

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Drei Menschen mussten in der Nacht auf Samstag (13.11.) in Differdingen vor einem Großbrand gerettet und ins Krankenhaus gebracht werden. Das teilt der Rettungskorps CGDIS am Samstagmorgen mit.

Kurz vor 2.00 Uhr am Samstagmorgen: Bei der Notrufzentrale 112 gehen mehrere Anrufe über einen Kellerbrand in einem Wohnhaus in der rue de Soleuve in Differdange ein. Die ersten Einsatzkräfte vor Ort müssen feststellen: Ein Kellerbrand hat sich auf die Stockwerke des Gebäudes ausgebreitet – und mehrere Menschen sind eingeschlossen.

Im Einsatz …

… vor Ort waren Ambulanzen aus Sanem-Differdange, Petingen, Schifflingen und Bettemburg, die Mobile Zweigstelle des medizinischen Notdienstes sowie Einsatzkräfte aus Sanem-Differdingen, Käerjeng, Petingen, Monnerich, Schifflingen, Kahler und Luxemburg-Stadt.

„Es wurden zahlreiche Verstärkungstrupps zum Einsatzort entsandt und ein Einsatzlagezentrum installiert“, heißt es in der Mitteilung.

Während der Kellerbrand von mehreren Feuerwehrleuten mit Atemschutzgerät bekämpft wurde, war eine Erkundung der oberen Stockwerke nicht möglich, da das hölzerne Treppenhaus des Wohnhauses in Flammen stand.

Schnell konnten allerdings drei Menschen mittels Leitern aus den oberen Stockwerken und vom Dach gerettet werden. Sie wurden anschließend ins Krankenhaus gebracht.

Der Großeinsatz in der Nacht hatte entsprechende Dimensionen: 63 Feuerwehrleute aus neun Feuerwehr- und Rettungszentren waren dazu unter das Kommando des Einsatzleiters gebracht worden. Während das Feuer im Keller um 3.00 Uhr morgens für gelöscht erklärt werden konnte, dauerte es bis 4.30 Uhr, bis das auch für das zweite Stockwerk so war.

Pompier
13. November 2021 - 14.21

Rauchmelder ???