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Sicherheit im NetzPhishing, Scams und DoS: Cyberkriminalität ist in Luxemburg kein eigener Strafbestand

Sicherheit im Netz / Phishing, Scams und DoS: Cyberkriminalität ist in Luxemburg kein eigener Strafbestand
Mit 60 Prozent der Fälle macht Phishing in Luxemburg die absolute Mehrheit der Vergehen im Netz aus. Es folgen der Telefonbetrug und die sogenannten Scams.  Foto: dpa/Julian Stratenschulte

Phishing, Data Breaches oder Ausnutzen struktureller Schwächen: Cyberkriminalität kennt viele Facetten. Und genau das wird in Luxemburg zum Problem, denn: Der Strafbestand des Cybercrime gibt es in Luxemburg nicht. Eine Bestandsaufnahme.

Wer kennt es nicht: Auf einmal ploppt im virtuellen Postfach auf dem Handy oder Computer eine Mail auf, die einen auffordert, seine Zugangsdaten zu einem Shopping-Portal neu einzutippen oder vertrauliche Angaben einer Kreditkarte einzugeben. Betrugsversuche stehen im Internet an der Tagesordnung, Trickbetrüger werden von Tag zu Tag erfinderischer mit ihren Betrugsmaschen. Doch nicht nur Privatpersonen, sondern auch große Unternehmen sind nicht vor zwielichtigen Akteuren aus dem Netz gefeit, wie der Angriff auf Creos und Enovos wieder einmal gezeigt hat. Was aber versteckt sich genau hinter dem Begriff der Cyberkriminalität?

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